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Unerwünschte Ess-Strategien auflösen

.......Anita Heyer

Willkommen

Schlank denken - leichter leben

Verführung zum Wunschgewicht

 

 

Das ist Neu!

Die SCHLANK-DENKEN-Methode integriert die Ergebnisse der neuesten Hirnforschung und Erkenntnisse der Neuropsychotherapie des
21. Jahrhunderts. Nicht die Willenskraft ist es, die die Veränderung bewirkt, sondern die Integration von unbewussten und bewussten Persönlichkeitsanteilen. Es ist wenig hilfreich, jemandem zu sagen:
„Du musst abnehmen“, das weiß die Person wahrscheinlich selbst, und sehr wahrscheinlich ist das etwas, was sie sich selbst sagt. Mit einer derartigen Ansprache werden die eigenen Selbstentwertungs-Muster noch verstärkt und das selbstschädigende Verhalten nimmt weiterhin seinen Lauf.

Aus dem Buch von Anita Heyer
Haben Sie die Integration der Ja- und Nein-Seite schon ausprobiert? Und ist es Ihnen gelungen? Bei mir war das Spannende die Beschäftigung mit der Seite, die Nein sagte zum Abnehmen. Bisher war ich eindeutig mit der Seite identifiziert, die Ja sagte zum Abnehmen. Die Nein-Seite hatte ich mir noch nie bewusst gemacht. Bei näherer Betrachtung hatte der Nein-zum-Abnehmen-Anteil eindeutig die besseren Argumente. Alles soll so bleiben, wie es ist. Bloß keine Veränderung. Veränderung bedeutet Unsicherheit. Mir wurde klar, dass ich den Nein-zum-Abnehmen-Anteil liebe. Ich hasse Veränderungen. Ich liebe Kontrolle. Nachdem ich dann einseitig für die Nein-Seite Partei ergriffen hatte, schauten wir gemeinsam auf die Ja-zum-Abnehmen-Seite. Wir stellten fest, die Ja-Seite hat durchaus gefährliche Anteile. Unangenehm. Hilfreich ist es, an dieser Stelle die Container-Technik zu kennen und alles Bedrohliche, Unangenehme erst einmal einpacken zu können. Ab in den Container, weg mit der Seite, die abnehmen will, Schluss damit. Wieder sicher fühlen. So konnte ich Hand in Hand mit der Nein-zum-Abnehmen-Seite liebevoll alte Gewohnheiten zelebrieren. Willkommen Nougat-Schokolade und Erdnussflips! Wichtig ist es hier nicht von Rückfall zu sprechen, sondern von einem Vorfall! Nach diesem Vorfall wurde mir klar, dass ich mich wieder zu sehr auf eine Seite geschlagen hatte, was durchaus legitim, versöhnlich und integrativ ist… Doch letztendlich war diese Strategie nicht zieldienlich. Neue Strategie: Das Problem tiefen. Bewusst machen, wie belastend die Situation ist und aufschreiben.

Übung:

Tun wir mal so, als wenn ein guter Freund/eine gute Freundin Sie fragen würde: "Woran erkennst Du, dass Du Dich ändern möchtest? Gib so viele spezifische Beispiele, wie möglich."

1. Welche unerwünschten Verhaltensweisen hast Du? 
    z. B. Ich esse unkontrolliert. Ich verstecke Essen. Ich esse, bis ich mich nicht
    mehr bewegen kann. 
2. Welche Symptome hast Du? 
    z. B. Soziale Events, Einladungen nicht wahrnehmen, Kleidung in beliebiger
    Größe, Atemlosigkeit nach Treppen steigen, Bluthochdruck, etc.
    Scham ist mein dauerhafter Begleiter. 
3. Welche Konsequenzen haben diese Verhaltensweisen und Symptome? 
    z. B. Ich trage weite, flatterhafte Kleidung, um mich zu verstecken.
    Ich bleibe in meinem Job, weil ich nicht das Selbstvertrauen habe, mich zu
    bewerben. Ich bin in einer unbefriedigenden Beziehung.
    Ich vermeide Sex, weil ich mich wegen meines Körpers schäme. 
4. Auf welche anderen Menschen hat das Problem Auswirkungen? 
    z. B.: Mein Partner ist davon betroffen, weil ich oft innerlich abwesend bin und
    übellaunig. Mein Chef/ meine Kollegen/ meine Kunden/ meine Teilnehmer sind 
    betroffen, weil ich wenig produktiv bin.

Nach der Auflistung meiner Änderungswünsche hatte sich mein Problembewusstsein
wieder eingestellt und ich war bereit anzufangen meine Gewohnheiten zu verändern. Okay. Unerwünschte Essstrategien auflösen 
Haben Sie die Integration der Ja- und Nein-Seite schon ausprobiert? Und ist es Ihnen gelungen? Bei mir war das Spannende die Beschäftigung mit der Seite, die Nein sagte zum Abnehmen. Bisher war ich eindeutig mit der Seite identifiziert, die Ja sagte zum Abnehmen. Die Nein-Seite hatte ich mir noch nie bewusst gemacht. Bei näherer Betrachtung hatte der Nein-zum-Abnehmen-Anteil eindeutig die besseren Argumente. Alles soll so bleiben, wie es ist. Bloß keine Veränderung. Veränderung bedeutet Unsicherheit. Mir wurde klar, dass ich den Nein-zum-Abnehmen-Anteil liebe. Ich hasse Veränderungen. Ich liebe Kontrolle. Nachdem ich dann einseitig für die Nein-Seite Partei ergriffen hatte, schauten wir gemeinsam auf die Ja-zum-Abnehmen-Seite. Wir stellten fest, die Ja-Seite hat durchaus gefährliche Anteile. Unangenehm. Hilfreich ist es, an dieser Stelle die Container-Technik zu kennen und alles Bedrohliche, Unangenehme erst einmal einpacken zu können. Ab in den Container, weg mit der Seite, die abnehmen will, Schluss damit. Wieder sicher fühlen. So konnte ich Hand in Hand mit der Nein-zum-Abnehmen-Seite liebevoll alte Gewohnheiten zelebrieren. Willkommen Nougat-Schokolade und Erdnussflips! Wichtig ist es hier nicht von Rückfall zu sprechen, sondern von einem Vorfall! Nach diesem Vorfall wurde mir klar, dass ich mich wieder zu sehr auf eine Seite geschlagen hatte, was durchaus legitim, versöhnlich und integrativ ist… Doch letztendlich war diese Strategie nicht zieldienlich. Neue Strategie: Das Problem tiefen. Bewusst machen, wie belastend die Situation ist und aufschreiben.

Übung:

Tun wir mal so, als wenn ein guter Freund/eine gute Freundin Sie fragen würde: "Woran erkennst Du, dass Du Dich ändern möchtest? Gib so viele spezifische Beispiele, wie möglich."

1. Welche unerwünschten Verhaltensweisen hast Du? 
    z. B. Ich esse unkontrolliert. Ich verstecke Essen. Ich esse, bis ich mich nicht
    mehr bewegen kann. 
2. Welche Symptome hast Du? 
    z. B. Soziale Events, Einladungen nicht wahrnehmen, Kleidung in beliebiger
    Größe, Atemlosigkeit nach Treppen steigen, Bluthochdruck, etc.
    Scham ist mein dauerhafter Begleiter. 
3. Welche Konsequenzen haben diese Verhaltensweisen und Symptome? 
    z. B. Ich trage weite, flatterhafte Kleidung, um mich zu verstecken.
    Ich bleibe in meinem Job, weil ich nicht das Selbstvertrauen habe, mich zu
    bewerben. Ich bin in einer unbefriedigenden Beziehung.
    Ich vermeide Sex, weil ich mich wegen meines Körpers schäme. 
4. Auf welche anderen Menschen hat das Problem Auswirkungen? 
    z. B.: Mein Partner ist davon betroffen, weil ich oft innerlich abwesend bin und
    übellaunig. Mein Chef/ meine Kollegen/ meine Kunden/ meine Teilnehmer sind 
    betroffen, weil ich wenig produktiv bin.


Nach der Auflistung meiner Änderungswünsche hatte sich mein Problembewusstsein
wieder eingestellt und ich war bereit anzufangen meine Gewohnheiten zu verändern. Okay. 

 

 

 

 

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© A.Heyer Training und Beratung. Verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heyer Aktueller Stand Januar 2017